Video aus der Herforder DITIB-Moschee ist verstörend

Tim Ostermann im Gespräch mit der WDR Lokalzeit

„Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern" - so wird Tim Ostermann, Kreisvorsitzender der CDU, in einem Artikel der Zeitung „Neue Westfälische“ zitiert.

Die NW berichtet - ebenso wie das Westfalen-Blatt und der WDR - über ein Video, das in einer Herforder DITIB-Moschee aufgenommen worden ist. Darin sind Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter zu sehen, die in türkischer Uniform mit Spielzeugwaffen zu martialischer Musik durch einen Raum marschieren. Dr. Ostermann hat das Video an die Medien wie auch an den Staatsschutz weitergeleitet. "Die Politik muss solche Fehlentwicklungen deutlich benennen. So etwas ist völlig inakzeptabel!" ,so Dr. Tim Ostermann.

In einem Gespräch mit der Lokalzeit des WDR stellte sich Ostermann den Fragen der Redaktion.Den vollständigen Bericht der WDR Lokalzeit vom 12.04.2018  finden Sie unter folgendem Link.

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